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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die geschlossene Mannschaftsleistung konnte vielmehr manches gute Ergebnis aus der Vorbereitung bestätigen — und damit die Hoffnung schüren, dass sich die gewonnene Relegation gegen den KSC als ein langfristig wirksames Stahlbad erweist.  <p> Der Jubel der Dresdner über den ersten Saisonsieg am vergangenen Samstag war riesengroß. Kein Wunder: schließlich setzten sich die Kicker aus der sächsischen Landeshauptstadt in der Runde im DFB-Pokal ausgerechnet gegen den ungeliebten Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig in einem echten Krimi mit 7:6 im Elfmeterschießen durch.  <p>  Das alles sollte besser werden am kommenden Freitag, wenn es im ersten Saison-Heimspiel gegen den VfB Stuttgart geht. Denn der Absteiger aus dem Schwabenland ist ein anderes Kaliber als der als Abstiegskandidat gehandelte SV Sandhausen. <p> Man habe daher „verdient gewonnen“, so der ehemalige HSVler Mergim Mavraj. „Ich glaube, spielerisch waren wir eindeutig die bessere Mannschaft.“ <p>  Und bei nur zwei erzielten Treffern haben die Badener eine abstiegswürdige Bilanz aufzuweisen.  </pre>


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<pre>Im Hinspiel hatte es gegen die Bochumer noch die höchste Schlappe der Vereinsgeschichte gesetzt (0:6).  <p> Zwei Mannschaften, bei denen es bislang in der Rückrunde überhaupt nicht lief, stehen sich am 3und vorletzten Spieltag der Bundesliga direkt gegenüber. Sowohl der SV Sandhausen als auch die Würzburger Kickers stecken wegen der bislang so schwachen Rückrunde mittendrin im Abstiegskampf.  <p>  Zwar sind die Domstädter im Gesamtklassement der Bundesliga noch immer Zweiter und somit auf einem direkten Aufstiegsplatz, der Abstand zur Konkurrenz ist aber ziemlich klein. <p> Dem fürther Nervenbündel gelang das bemerkenswerte Kunststück, innerhalb von nur fünf Minuten gleich zwei — teils überdies fragwürdige — Elfmeter zu verschießen. <p>  Ob unser KI-Modell schon mal in Bielefeld war, ist schwer zu sagen. Sicht ist aber, dass das digitale Hirn euch in seiner Bielefeld Münster KI Prognose drei Tipp-Alternativen serviert.  </pre> 


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<pre> für den entgegengesetzten Weg haben sich hingegen die sächsischen Gastgeber entschieden, denen nach dem Auftaktsieg gegen den MSV Duisburg nicht mehr viel Brauchbares eingefallen ist.  <p> Dieser Eindruck wurde dadurch verstärkt, dass den Hausherren das Geschehen erst aus den Händen glitt, als das Team den Vorsprung zu verwalten begann: Der nach einer halben Stunde markierte Anschluss der bis dahin unsichtbaren Fortuna stellte sich als ein echter Wirkungstreffer heraus.  <p>  Am September 2003 setzten sich die Norddeutschen in der ersten DFB-Pokalrunde mit 4:3 im Elfmeterschießen durch. Den letzten Dreier in der Liga für St. Pauli gab es am 2September 2000 beim 2:0 vor heimischer Kulisse. <p>  Auch wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die Gäste im Elbflorenz durchsetzen werden. Der Klassenerhalt sollte bei weitem genug Motivation sein, um die SGD zu besiegen. für Dresden geht es sportlich um nichts mehr — für die Arminia hingegen ums Überleben in der Liga. <p>  In den letzten Wochen ist allerdings Sand ins Getriebe der Franken gekommen. Die Spielvereinigung konnte in den jüngsten sieben Ligaspielen lediglich einen einzigen Sieg einfahren. Insbesondere die blutleere Vorstellung bei der 0:1-Pleite gegen Fix-Absteiger KSC hat Radoki sauer gemacht.  </pre>


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<pre> „Da müssen wir dann eine Reaktion zeigen“, weiß auch Dresden-Verteidiger Sören Gonther, der aber guter Dinge ist:  <p> Nach der Entlassung von Thomas Oral feierte Mirko Slomka als neuer KSC-Trainer einen gelungenen Einstand. Mit 3:2 konnten die Badener gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Bielefeld gewinnen und sich damit immerhin von den direkten Abstiegsplätzen ein wenig distanzieren.   <p> Selbst der Befreiungsschlag machte aber wieder einmal deutlich, wie unendlich schwer sich die Spielvereinigung derzeit mit dem Knipsen tut. <p>  Die Saison-Bilanz der Heidenheimer in der heimischen Voith-Arena kann sich ebenfalls sehen lassen. Schließlich konnten sie drei ihrer bislang vier Heimspiele einen ohne einzigen Gegentreffer gewinnen (eine Niederlage).  <p> Düsseldorf verpennt nämlich regelmäßig den Spielbeginn, während der VfL eine Mannschaft ist, die eher früh als spät Akzente setzt. Denn ihre lediglich vier Zweitliga-Treffer nach Anbruch der 75. Spielminute sind ligaweit die wenigsten innerhalb der Schlussviertelstunde.  </pre>


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<pre> Damit feierten die Rheinländer ihren dritten Saisonsieg im neunten Spiel und gleichzeitig ihren ersten Auswärtserfolg. In der heimischen ESPRIT arena sind die Düsseldorfer in dieser Spielzeit noch komplett ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden).  <p> für Schnatterer & Co war es aber freilich noch wichtiger, dass in Sachsen eine quälende Durststrecke zu Ende ging — vor dem entschlossenen Befreiungsschlag hatte der FCH letztmals im November 2017 in der Fremde triumphiert.  <p>  Entsprechend könnte die Ausbeute auch im Unterhaus der Bundesliga gar nicht besser sein: Die bisherigen vier Vergleiche brachten den Oberbayern naturgemäß zwölf Punkte ein. <p>  Eine Stufe darunter ist vor dem ersten Zweitliga-Aufeinandertreffen aber genau das Realität. Nach 11 Spieltagen haben es sich beide Teams punktgleich an der Spitze gemütlich gemacht.  <p> Während Dynamo Dresden seinen fünften Platz schon sicher hat, geht bei Arminia Bielefeld weiterhin das große Zittern um. Die Elf von Jeff Saibene befindet sich weiterhin Abstiegsgefahr, die Ausgangsposition hat sich zuletzt aber drastisch verbessert.  </pre>


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